basisrenten.de - Die Basisrente oder "Rürup-Rente": Eine staatlich geförderte Altersvorsorge mit Steuervorteil & Pfändungssicherheit
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Für wen eignet sich eine Rürup-Rente ("Basis-Rente")?

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Die Rürup-Rente (oder “Basis-Rente”) ist nicht automatisch für jeden geeignet. Natürlich muß man immer im Einzelfall prüfen, aber hier eine kurze grundsätzliche Einschätzung:
 

Grundsätzlich gut geeignet ist die Rürup-Rente (“Basis-Rente”) für

  • Selbständige, die mit steuerlicher Förderung eine Altersvorsorge aufbauen wollen.
    Nur mit einer Rürup-Rente (“Basis-Rente”) sind die Beiträge zur privaten Altersvorsorge steuerlich absetzbar. Ein erheblicher Teil der Beiträge kann so steuerlich geltend gemacht und der Nettoaufwand entsprechend verringert werden.
     
  • Selbständige, die sich pfändungs- und insolvenzsicher1 eine Basis- Altersvorsorge (also quasi eine Grundrente) aufbauen wollen.
    Als Besonderheit der Rürup-Rente”(“Basis-Rente”) sind die im Vertrag befindlichen Guthaben vollständig gegen Pfändung jeder Art und auch Verwertung im Rahmen von Hartz IV (= Arbeitslosengeld II) geschützt. So bleibt das für die Rente angesparte Vermögen sicher!
     
  • Selbständige, die ihre Berufsunfähigkeitsrente steuerlich absetzbar gestalten und parallel etwas Zusätzliches für die Altersvorsorge tun wollen.
    Es kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung in die Rürup-Rente (“Basis-Rente”) integriert werden, sofern dafür nicht mehr als 49% des Gesamtbeitrags aufgewendet werden. Mit diesem “Trick” sind die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung genauso wie die zur eigentlichen Rürup-Rente (“Basis-Rente”) steuerlich absetzbar.
    Aber Achtung: Die Auszahlung aus der Berufsunfähigkeitsversicherung ist dann natürlich voll steuerpflichtig!
     
  • Nicht-berufstätige Ehepartner von Selbständigen, für die eine eigene und sichere Altersvorsorge aufgebaut werden soll.
    Wie oft hängt der nicht-berufstätige Ehepartner von den unternehmerischen Entscheidungen des Anderen ab! In solchen Fällen kann hier für den Ehepartner eine sichere Altersversorgung aufgebaut werden, die (bei gemeinsamer steuerlicher Veranlagung) auch noch stark steueroptimiert ist - denn die Beiträge können entsprechend steuerlich abgesetzt werden.
     
  • Alle, die ihr Vermögen vor drohender Pfändung, Insolvenz und/oder der Verwertung im Rahmen von Hartz IV sichern wollen1.
    Bevor bestimmte Leistungen wie z.B. Hartz IV (=Arbeitslosengeld II) gezahlt werden, muß vorhandenes Vermögen verwertet werden. Auch eine Privatinsolvenz bei Überschuldung beispielsweise kann sämtliche Mittel zur Privaten Altersvorsorge vernichten.
    Da das Guthaben einer Rürup-Rente (“Basis-Rente”) vollständig vor Verwertung und Pfändung geschützt ist, können z.B. mittels Einmal- einzahlungen Vermögenswerte für die eigene Zukunft gesichert werden. Hier ist der steuerliche Aspekt sicherlich unwichtiger; daher kann in solchen Fällen die Rürup-Rente (“Basis-Rente”) für alle der richtige Weg sein!

 

Teilweise geeignet ist die Rürup-Rentne (“Basis-Rente”) für

  • Personen, die kurz vor der Rente stehen und z.B. für eine Abfindung Steuervorteile suchen.
    Aufgrund der Tatsache, daß ein recht hoher Prozentsatz der Beiträge steuerlich absetzbar ist, derzeit aber ein geringerer Prozentsatz der Rente steuerpflichtig ist (siehe Tabelle), kann eine Einmaleinzahlung und ein kurz darauf folgender Rentenbeginn sehr lukrativ sein.
    Beispiel:
    Einzahlung von EUR 40.000 durch ein verheiratetes Ehepaar in 2008:
    66% der Einzahlung, also EUR 26.400 können steuerlich abgesetzt werden.
    Bei Rentenbeginn in 2009 sind aber nur 58% der Rente mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern.

 

Weniger geeignet ist die Rürup-Rente (“Basis-Rente”) für

  • Arbeitnehmer allgemein.
    Denn alle sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer müssen sich zunächst die Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung incl. Arbeitgeberanteil (!) auf den insgesamt absetzbaren Betrag anrechnen lassen. Normalerweise bleibt da wenig Luft für weitere steuerbegünstigte Beiträge in die Rürup-Rente (“Basis-Rente”).
     
  • Geschäftsführer einer GmbH bzw. Vorstände einer AG.
    Diese Personen müssen sich einen fiktiven Beitrag in die Gesetzliche Rentenversicherung anrechnen lassen - auch wenn sie tatsächlich gar keine Beiträge einbezahlen. Daher gilt hier das Gleiche wie für Arbeitnehmer.

 

Hinweis:
1 Nach allgemeiner Rechtsauffassung ist das Guthaben in Basisrenten, das im Rahmen der Höchstförderung eingezahlt wurde, vor Pfändungen grundsätzlich geschützt. Es gibt jedoch vereinzelt andere Rechtsmeinungen, worauf wir hiermit hinweisen.
 

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